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3/5

Quendel

von Caroline Ronnefeldt

Genre: Fantasy | 448 Seiten | erschienen 16.02.2018 | Verlag: Ueberreuter

ISBN 978-3-7641-7077-6 | Gebunden: 19,95 Euro

Reihe: Quendel Band 1 von 3

Klappentext

Die Quendel sind ein gutmütiges Volk, das sich abends am Kaminfeuer schauerliche Geschichten erzählt und für gewöhnlich nie etwas Ungeplantes tut. Doch als der selbst ernannte Kartograf Bullrich Schattenbart eines Nachts nicht nach Hause kommt, brechen seine besorgten Nachbarn auf, um ihn zu suchen – angetrieben von einem schrecklichen Verdacht: Kann es sein, dass sich der verwegene Eigenbrötler in die Nähe des Waldes Finster gewagt hat? Noch ahnt keiner, was diese Nacht so anders macht als alle anderen. Ein seltsam leuchtender Nebel öffnet die Grenzen zu einer fremden, bedrohlichen Welt. Wer die Zeichen zu lesen versteht, weiß, dass lang vergessene, uralte und grausame Kräfte zu neuem Leben erwachen …

Kurzmeinung

Quendel wurde von seiner Autorin mit unglaublich viel Herzblut geschrieben, denn anders kann ich mir all die liebevoll beschriebenen Details einfach nicht erklären. So wunderschön ausgeschmückt der Schreibstil auch ist, so führt genau dieser gerade zu Beginn und gegen Ende bei mir dazu, dass Langeweile aufkommt. 

Der Mittelteil wurde so spannend und lebhaft beschrieben und ließ über mehrere 100 Seiten nicht nach, sodass man auf jeden Fall genug Motivation hatte um stetig weiterzulesen. Für mich hätten es eben zu Beginn und Ende weniger Schnörkel sein können um die Geschichte mitreißender zu gestalten. 

Das Buch konnte mich dennoch recht gut unterhalten. Leider habe ich mich jedoch dagegen entschieden, die Reihe weiterhin zu verfolgen.

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