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5/5

Delirium

von Lauren Oliver

Genre: Dystopie | 416 Seiten | erschienen 26.10.2011 | Verlag: Carlsen

ISBN 978-3551582324 | Gebunden: 29,99 Euro

Reihe: Amor-Trilogie Band 1 von 3

Klappentext

Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll.

Kurzmeinung

Dieser Dystopische Roman hat mir erstaunlicher Weise von Anfang an gefallen, obwohl ich ja echt kein Fan von Liebesgeschichten bin. Aber eine Welt, in der Liebe eine Krankheit ist, hört sich schon super interessant an.

Der Schreibstil war stetig und flüssig, man kam zügig voran. Die Autorin lieferte so viel Details wie nötig, aber eben nicht zu viel. Für mich gab es in diesem Buch keine Längen und dafür sehr viel Spannung und unerwartete Wendungen. Da ich mich noch nie in solch ein Szenario eingedacht habe, war es umso interessanter zu verfolgen, was die Protagonistin mitmachen muss und wie eine Welt aussieht in der Liebe als Krankheit gilt, wo es bei uns doch eine der schönsten und normalsten Dinge der Welt ist.

Es ging im Verlauf rasant her und die Entwicklung der Protagonisten kam auch nicht zu kurz. Man konnte so gut mitverfolgen, wie sich Zweifel bilden und Denkweisen ändern. 

Toll geschrieben. Ich freue mich auf den nächsten Band.

Klare Leseempfehlung zu Delirium.

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