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3/5

Ich bin Circe

von Madeline Miller

Genre: Roman | 528 Seiten | erschienen 05.07.2016 | Eisele Verlag

ISBN 978-3-96161-068-6 | gebunden: 24,00 Euro

Klappentext

Circe ist Tochter des mächtigen Sonnengotts Helios und der Nymphe Perse, doch sie ist ganz anders als ihre göttlichen Geschwister. Ihre Stimme klingt wie die einer Sterblichen, sie hat einen schwierigen Charakter und ein unabhängiges Temperament; sie ist empfänglich für das Leid der Menschen und fühlt sich in deren Gesellschaft wohler als bei den Göttern. Als sie wegen dieser Eigenschaften auf eine einsame Insel verbannt wird, kämpft sie alleine weiter. Sie studiert die Magie der Pflanzen, lernt wilde Tiere zu zähmen und wird zu einer mächtigen Zauberin. Vor allem aber ist Circe eine leidenschaftliche Frau: Liebe, Freundschaft, Rivalität, Angst, Zorn und Sehnsucht begleiten sie, als sie Daidalos, dem Minotauros, dem Ungeheuer Scylla, der tragischen Medea, dem klugen Odysseus und schließlich auch der geheimnisvollen Penelope begegnet. Am Ende muss sie sich als Magierin, liebende Frau und Mutter ein für alle Mal entscheiden, ob sie zu den Göttern gehören will, von denen sie abstammt, oder zu den Menschen – die sie lieben gelernt hat.

Kurzmeinung

Ich bin Circe ist ein Buch, das mich zwar gut unterhalten hat, aber leider konnte es mich nicht ganz von sich überzeugen.

Der Anfang war ziemlich spannend, denn es gab viele interessante Fakten und Gegebenheiten und es war toll zu verfolgen, wie alles zusammenhängt.

Der Schreibstil hat mir an sich gut gefallen, jedoch hatte ich das Gefühl, dass es einige Längen in dem Buch gab und so bin ich hin und wieder mit meinen Gedanken abgeschweift. 

Weiterhin war, gerade die Hauptprotagonistin für mich ziemlich distanziert, was schade war, da ich mich so nur wenig in diese hineinfühlen konnte. 

Ich kann nicht genau sagen woran es lag, dass mir alles in dem Buch so fern war. Vielleicht sind Bücher mit griechischer Mythologie auch einfach nichts für mich. 


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