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Was man von hier aus sehen kann

von Mariana Leky

Genre: Roman | 320 Seiten | erschienen 18.07.2017 | Dumont Verlag

ISBN 978-3-8321-9839-8 | Hardcover: 20,00 Euro

Klappentext

Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman.
›Was man von hier aus sehen kann‹ ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan.

Kurzmeinung

Dieses Jahr habe ich mir vorgenommen endlich mal ein paar Romane neben den ganzen Fantasybüchern zu lesen. Bisher klappt das auch ganz gut. Im Zuge dessen habe ich dann auch „Was man von hier aus sehen kann“ gelesen und war einfach hellauf begeistert. 

Das Buch war einfach so humorvoll geschrieben, ich musste so oft lachen, andererseits gab es auch einige ernstere Themen, was eine tolle Abwechslung ergeben hat.

Die Story ist so schön, interessant, wundervoll und teilweise auch traurig, ich wollte das buch einfach gar nicht mehr aus der Hand legen. 

Hätte nicht gedacht, dass mich dieses Genre so in denn Bann ziehen kann, aber dieses Buch hat es auf jeden Fall geschafft.

Hier kann ich eine klare Leseempfehlung aussprechen.

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