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3/5

Das Lied des Achill

von Madeline Miller

Genre: Fantasy | 416 Seiten | erschienen 28.02.2020 | Eisele Verlag

ISBN 978-3-96161-082-2 | Taschenbuch: 16,99 EuroRoman

Klappentext

Achill, Sohn der Meeresgöttin Thetis und des König Peleus, ist stark, anmutig und schön – niemand, dem er begegnet, kann seinem Zauber widerstehen.

Patroklos ist ein unbeholfener junger Prinz, der nach einem schockierenden Akt der Gewalt aus seinem Heimatland verbannt wurde. Ein Zufall führt die beiden schon als Kinder zusammen, und je mehr Zeit sie gemeinsam verbringen, desto enger wird das Band zwischen ihnen. Nach ihrer Ausbildung in der Kriegs- und Heilkunst durch den Zentauren Chiron erfahren sie vom Raub der Helena. Alle Helden Griechenlands sind aufgerufen, gegen Troja in den Kampf zu ziehen, um die griechische Königin zurückzuerobern. Mit dem einzigen Ziel, ein ruhmreicher Krieger zu werden, nimmt Achill am Feldzug gegen die befestigte Stadt teil.

Getrieben aus Sorge um seinen Freund, weicht Patroklos ihm nicht von der Seite. Noch ahnen beide nicht, dass das Schicksal ihre Liebe herausfordern und ihnen ein schreckliches Opfer abverlangen wird.

Kurzmeinung

Der Beginn des Buches hat mich mitgerissen, war spannend und interessant, dann wurde es auch leider hier wieder (wie bereits bei Circe) ziemlich langatmig für mich. Es passierte nicht mehr viel und es gab ewig lange Dialoge. 

Leider bin ich dadurch zwischendurch auch beim Lesen abgeschweift und hab sicherlich schon vieles wieder vergessen. 

Ich denke, wie auch schon bei Circe, dass griechische Mythologie in Büchern vielleicht einfach nichts für mich ist. 

Der Schreibstil hingegen gefiel mir sehr gut, aber die gesamte Geschichte eben, war nicht meins.

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