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3/5

Die Flammen der Dämmerung

von Peter V. Brett

Genre: Fantasy | 1056 Seiten | erschienen 11.03.2013 | Heyne Verlag

ISBN 978-3-453-52474-3 | Taschenbuch: 16,99 Euro

Reihe: Dämonenzyklus Band 3 von 6

Klappentext zu Band 1

„Weit ist die Welt – und dunkel …“

… und in der Dunkelheit lauert die Gefahr. Das muss der junge Arlen auf bittere Weise selbst erfahren. Schon seit Jahrhunderten haben Dämonen, die sich des Nachts aus den Schatten erheben, die Menschheit zurückgedrängt. Das einzige Mittel, mit dem die Menschen ihre Angriffe abwehren können, sind die magischen Runenzeichen. Als Arlens Mutter bei solch einem Dämonenangriff umkommt, flieht er aus seinem Heimatdorf. Er will nach Menschen suchen, die den Mut noch nicht aufgegeben und das Geheimnis um die alten Kriegsrunen noch nicht vergessen haben.

Kurzmeinung

So sehr mich Band eins und teilweise auch Band zwei in den Bann ziehen konnte, blieb das hier bei dem dritten Band leider größtenteils auf der Strecke. Es gab unglaublich viele Wiederholungen. Diese kamen dadurch zustande, dass man weiterhin über einzelne Charaktere die komplette Lebensgeschichte liest, diese Geschichte kennt man aber auch zu einigen Teilen eben auch schon aus vorhergehenden Bänden und diese Wiederholungen fand ich demnach einfach überflüssig.

Auch altbekannte Charaktere haben sich urplötzlich so stark verändert, dass ich teilweise nicht wusste, wann das passiert sein soll, entwickeln Kräfte, die (auch wenn es ein Fantasy Roman ist) teilweise eben nicht so zur Geschichte passen. 

Einige Charaktere verhalten sich ganz anders, als man es von ihnen gewohnt ist (Bsp. eine im Leben stehende Frau, die schon einiges durchgemacht hat, verhält sich teilweise naiv und kindisch) Ich konnte viele Handlungen nicht nachvollziehen und Entscheidungen nicht verstehen, das hat diesen Band zu dem bisher schwächsten der Reihe gemacht.

Schade, aber ich hoffe, dass der Nächste wieder mit dem Ersten mithalten kann.

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